Alain de Benoist – Das intellektuelle Vakuum der Alten Rechten (Auszug)

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Die Rechte hat nie große Stücke auf Intellektuelle gehalten. Darum verwundert es kaum, dass die Phrase „linker Intellektueller“ für lange Zeit als Tautologie galt. Für viele Rechte galten Intellektuelle schlicht als unausstehlich. Sie stellen sich diese als auf Chaiselongues sitzende Scheinheilige vor, die mit Fliegen sodomisieren, stets um Haarspalterei und das Veröffentlichen von Büchern, die ausnahmslos als „schwer verdaulich“ und „langweilig“ bewertet werden, bemüht.

Diese Idee lässt sich bei Personen mit sehr verschiedenen Hintergründen finden. Für Liberale sind Intellektuelle zwangsläufig vollkommen von der Realität abgeschlossen. Für Aktivisten reden Intellektuelle um den heißen Brei herum, während man sich in einer Notlage befindet, die unmittelbaren Handelns bedarf. Ich musste mir solcherlei Dinge mein ganzes Leben lang anhören. Zum Glück hat dieser Standpunkt auch seine positive Seite: Rechte zeigen ein großes Interesse an greifbaren Fakten, eine authentische Skepsis vor unnützen Abstraktionen oder purem Geist, ein Verlangen, den Vorrang der Seele über den Geist aufrechtzuerhalten, des Organischen über der theoretischen „Trockenheit“, die Hoffnung (immer desillusioniert) zu einem einfacheren Leben zurückkehren zu können, usw.

Die Rechte nimmt menschliche Qualitäten eher wahr als intellektuelle Kapazitäten. Sie neigt mehr zur Bewunderung als zum Verstehen. Sie fragt eher nach Beispielen als nach Lektionen. Sie findet Gefallen an Stil, Attitüde und Elan. Und das zu tun, ist überhaupt nicht falsch. Eine Gesellschaft, die ausschließlich aus Intellektuellen besteht, wäre unausstehlich.

Aber das Problem ist, dass wenn diese Attitüde systematisiert wird, führt sie zu dem Meiden jeglichen Doktrins, zur Ablehnung der Geisteswissenschaft als ganzes. Der Intellektuelle kann als eine Person definiert werden, die versucht zu verstehen und andere beim Verstehen anzuleiten. Die Rechte versucht jedoch sehr oft gar nicht mehr zu verstehen. Sie ignoriert, was die Geisteswissenschaft zu leisten in der Lage ist. Das Ergebnis ist, dass die rechte Bildungslandschaft heutzutage fast gänzlich verschwunden ist. Sie besteht nur noch in eingeschränkten Zirkeln, randständigen Verlagen und Zeitungen, von denen nur Rechte glauben, dass es sich dabei wirklich um Zeitungen handelt. Die gesellschaftliche Ächtung unter der die Rechte zu leiden hat, ist dabei nicht der einzige Faktor, der hier eine Rolle spielt.

Man wird nahezu davon erschlagen, wie die Rechte die Angewohnheit des Eingreifens in intellektuelle Debatten verloren hat. Wenn jemand 100 Bücher nimmt, die im letzten halben Jahrhundert diskutiert worden sind, realisiert man, dass die Rechte nicht eine Rezension von diesen veröffentlicht hat. Es interessiert oder berührt die Rechte nicht. Die Rechte hat kein Interesse an irgendeinem Autor außerhalb ihrer Grenzsteinmarkierungen. Kein einziges wird besprochen oder angefochten.

Zur Dialektik der Moderne, der Evolution der sozialen Dimension, den Kräften hinter der kaufmännischen Logik, hat die Rechte nichts zu sagen. Warum wundert man sich dann, dass die Rechte unfähig war, eine eigene Kritik an der „Techno-Wissenschaft“, eine eigene Theorie des Lokalismus oder von gesellschaftlichen Beziehungen, einer eigenen ökologischen Philosophie oder einer eigenen Anthropologie zu formulieren? Sie sind einfach nicht mehr in der Lage dazu. Es hat immer hunderte von theoretischen Debatten auf der Linken gegeben, manche bedeutungslos, andere sehr tiefgehend. Wer kann schon eine intellektuelle Debatte anführen, welche eine Zäsur in der Geschichte der Rechten im letzten Jahrhundert darstellt? Auf der Rechten würde eine Zeitleiste der Tartarenwüste oder einem flachen Signal eines Enzephalogramms ähneln.

Die meisten Rechten vertauschen Ideen mit Überzeugungen. Ideen können natürlich Überzeugungen hervorbringen und Überzeugungen sich von Ideen ableiten, aber die Begriffe sind verschieden. Überzeugungen sind Dinge, an die man glaubt und die, weil sie Gegenstand eines Glaubens sind, keine kritischen Beurteilung erfahren können. Überzeugungen sind der existentialistische Ersatz für den Glauben. Sie helfen zu leben, ohne dass man deren logische Struktur, deren relativen Wert in unterschiedlichen Zusammenhängen oder deren Begrenzungen infrage stellen muss.

Rechte machen es zur Ehrensache, für ihre Überzeugungen auf eine Art und Weise, die dem Bibelstudium ähnlich ist, zu verteidigen. Die Rechte zieht vorgefertigte Antworten den Fragen vor, insbesondere wenn diese Antworten einen philosophischen Ausblick ausschließen, da das Philosophieren nicht möglich ist, wenn die Antwort schon vorgegeben ist. Geisteswissenschaft benötigt das Lernen aus eigenen Fehlern. Die Rechte vermeidet es hingegen lieber ihre Fehler zu bedenken, wodurch sie nicht in der Lage ist – aufgrund des Fehlens von Selbstkritik und Debatte – diese zu korrigieren und einen Schritt weiter zu gehen. Selbstkritik wird als Schwäche, als unnützes Eingeständnis, wenn nicht Verrat verstanden. Rechte schmeicheln sich selbst, indem sie behaupten, nichts zu bereuen, inklusive ihrer Fehler. Debatte, weil sie Widerrede, das Austauschen von Argumenten beinhaltet, wird als etwas betrachtet, was man nicht tut.

Der Rechte geht voran mit Enthusiasmus oder Entrüstung, mit Bewunderung oder Ekel, aber nicht mit Besinnung. Stattdessen wird er reaktiv; deshalb auch seine fast immer emotionale Reaktion auf Ereignisse. Was auffallen ist, ist seine naive, wenn nicht infantile Art zu reagieren. Er begnügt sich mit Oberflächlichkeiten, mit Zeitungsanekdoten. Er nimmt einen beschränkten Blick an, ohne jemals tiefer, auf den Grund zu gehen. Wenn man ihnen den Mond zeigen würde, schauten viele Rechte auf den Finger. Dadurch wird Geschichte unbegreiflich, selbst wenn Rechte sich immer wieder darauf beziehen. Deshalb wimmelt es in rechten Zusammenhängen nur so von simplifizierenden Verschwörungstheorien, die in einen regelrechten Wahn führen können. Soziale Missstände werden immer mit dubiosen Manipulationen einer „geheimen Verschwörung“, der „schwarzen Macht“, usw. erläutert.

Rechte Bewegungen sind zuerst und vor allem an ihre Gründer gebunden und sie überleben diese selten. Streitigkeiten unter Rechten sind hauptsächlich Streitigkeiten von Individuen mit im Grunde genommen dem selben Klatsch und den selben verleumderischen Anschuldigungen. Auf die selbe Weise, sind ihre Feinde niemals „Systeme“ oder wirkliche Ideen, sondern menschliche Kategorien, die als Sündenböcke herhalten müssen (Juden, Metöken, Banker, Freimaurer, Fremde, Trotzkisten, Ausländer, usw.). Die Rechte erlebt eine Durststrecke im Erfassen eines Systems ohne Staatsbürger: Die systemischen Auswirkungen der Logik des Kapitals, den Strukturzwang, den Ursprung des Individualismus, die Bedrohungen mit entscheidender Bedeutung für die Umwelt, die durch die Technologie freigesetzten Kräfte, usw. Die Rechte versteht nicht, dass Männer nicht für das, was sie sind bekämpft werden müssen, sondern insofern als dass sie Gedankenkomplexe oder Wertvorstellungen vertreten oder verteidigen. Dadurch, dass sie es auf Individuen beschränkt, steuert die Rechte auf die Fremdenfeindlichkeit – oder noch schlimmeres – zu.

Die Rechte war der große Verlierer der Geschichte. Sie hat praktisch jeden Kampf verloren, in den sie eingetreten ist. Die Geschichte der letzten zwei Jahrhunderte war für die Rechte eine der fortlaufenden Niederlagen. Solch eine Folge von Fehlschlägen zeigt, dass die Überlegenheit der Gegner mehrheitlich auf der Schwäche der Rechten gründet.

Was hatte die Rechte am Anfang anzubieten? Kurz würde ich sagen: Ein anti-individualistisches und anti-utilitaristisches Gedankengebäude kombiniert mit einer Ethik der Ehre, die sie vom Ancien Régime geerbt hatte. Dadurch widersetzte sie sich offen den Ideen der Aufklärung, deren zentrale Aspekte Individualismus, Rationalismus, selbstverständliche individuelle Interessen und der Glaube an den Fortschritt waren. Die Werte, die die Rechte forderte, waren aristokratisch und volkstümlich zugleich. Seine historische Mission war die Schaffung einer natürlichen Einheit zwischen der Aristokratie und dem Volk gegen den gemeinsamen Feind: die Bourgeoisie, deren Klassenwerte durch die Ideen der Aufklärung legitimiert waren. Aber diese Einheit konnte immer nur für kurze Zeit geschaffen werden.

Für die Rechte ist der Mensch von Natur aus in Gemeinschaft lebend. Jedoch brachte die Rechte nie eine eigene beständige Theorie hervor, die Gesellschaft oder soziale Beziehungen beschreibt. Ebenso hat sie nie ernsthaft versucht den liberalen Idealen vom autonomen Individuum und dem „Social Man“ etwas entgegenzusetzen. Sie war auch nie in der Lage, eine wirklich alternative ökonomische Lehre zum merkantilen System zu entwickeln.

Die Rechte hätte eine Geschichtsphilosophie auf Grundlage der kulturellen Vielfalt und dem Bedarf ihres universalen Wertes entwickeln können, was sie dazu geführt hätte, die Autonomie- und Freiheitsbestrebungen der Völker in der „Dritten Welt“ zu unterstützen. Stattdessen verteidigte die Rechte weiterhin den Kolonialismus, den sie einst verdammte, als sie darüber weinte, selbst kolonisiert zu werden.

Sie hat nie aufgehört, sich selbst zu marginalisieren und dahinzusiechen. Mehr und mehr nimmt sie ihre eigene Geschichte nicht mehr wahr, ihr gesamtes Gedankengebäude lässt sich mit einer einzigen Phrase zusammenfassen: „Früher war alles besser!“ – während dieses „früher“ sich auf die 30er, das Ancien Régime, die Renaissance, das Mittelalter oder die Antike bezieht.

Diese Überzeugung, mag sie auch manchmal richtig sein, nährt eine Einstellung, die entweder restaurativ – was sie zum Scheitern verurteilt – oder einfach nostalgisch ist. In jedem Fall begnügt sich die Rechte der realen Welt eine idealisierte und phantastierte Vergangenheit gegenüber zu stellen: eine Fantasie der Herkunft, längst vergangener Tage und ein unbezähmbares Heimweh nach einem urtypischen Mutterboden, was das Unvermögen erwachsen zu werden, aufdeckt.

Das Ziel ist der Versuch, den Lauf der Dinge zu konservieren, zu erhalten, zu verlangsamen oder zurückzuhalten, ohne sich der nicht abwendbaren historischen Folge der Ereignisse bewusst zu sein. Die große Hoffnung ist die Vergangenheit reproduzieren zu können, in eine Zeit zurückzukehren, in der alles so viel besser gewesen war. Aber, da das offensichtlich unmöglich ist, baut die Rechte auf eine ethische Geisteshaltung, um eine Stellungnahme abzugeben. Politisch hat diese Rechte keinen telos mehr zu erfüllen, da all ihre Modelle der Vergangenheit angehören. Sie ist an einem Punkt angelangt, an dem sie sich nicht einmal mehr sicher ist, welchen Typus Staat sie überhaupt zu errichten anstrebt.

Die Geschichte wird zur letzten Zuflucht: Idealisiert, selektiv rekonstruiert und mehr oder weniger fantasiert. Die Geschichte liefert das beruhigende Gefühl ein stabiles Erbe zu haben. Geschichte ist dazu da, aus ihr zu lernen, obwohl man niemals wirklich weiß, was man daraus zu lernen hat. Die Rechte hat nicht verstanden, dass Geschichte, die sie so oft umdreht, auch lähmend sein kann. Wenn Nietzsche sagt, dass „die Zukunft denen gehört, die die längste Erinnerung haben“, meint er, dass die Moderne mit Erinnerungen so überladen sein wird, dass sie impotent wird. Deshalb fordert er die Unschuld eines neuen Anfangs, welcher teilweise das Vergessen zu Folge hat. Die Leute haben nie eine so große Sehnsucht nach der Geschichte, wenn sie unfähig sind sie selbst zu schreiben und wenn die Geschichte ohne sie bzw. gegen sie läuft.

Der Innovation feindlich gesinnt ist die Rechte unfähig, die ungesehenen Verhältnisse der Zukunft mit ihren veralteten Werkzeugen zu analysieren. Sie bewertet alles anhand der Welt, die sie einst kannte, die vertraut und dadurch beruhigend war; sie verwechselt das Ende dieser Welt mit dem Ende der Welt. Sie ist mit Blick in den Rückspiegel auf dem Weg in die Zukunft. Die Rechte ist unfähig, historische Ereignisse zu analysieren, von den Folgen Abstand zu nehmen und entfernte Fragen zu untersuchen. Sie kann weder die Genealogie des Phänomens, das sie verachtet, noch die Bruchlinien der Post-Moderne erkennen. Sie versteht nichts mehr in der heutigen Welt, die Evolution dessen, was sie endlose Dekadenz nennt.

Dass sie immer wieder besiegt worden ist, entlockt ihnen häufig eine eigenartige Mixtur von peinlicher Ironie, eindringlichem Spott, Bitterkeit und einem hinterhältigen Gekicher, welches so typisch für die reaktionären Klage ist. Es stellt ebenso das mittelmäßige, apokalyptische Motto „Wir sind dem Untergang geweiht!“ dar. Mit einer solchen Vision steckten wir immer im Ausnahmezustand, es wäre immer „fünf vor zwölf“. Doch bevor uns die Katastrophe erreicht, erwartet uns die große Flut, das „Erwachen des Volkes“. Die „schweigende Mehrheit“, das „wahre Deutschland“ wird heraufbeschworen. Aber all das wurde auch schon 1895 behauptet. Bis heute, ging die Geschichte trotzdem ihren Lauf.

Das charakteristischste Merkmal der Rechten ist ein politischer und moralischer Narzissmus, begründet auf einer unveränderlichen Weltanschauung mit zwei Seiten („wir“ – die Guten; „die“ – die Schlechten), was eine simple Projektion der Bruchlinien in uns selbst ist. Dieser Zwiespalt „Wir gegen die Anderen“ als erklärendes Element von allem, kommt in Wirklichkeit aus der Metaphysik der Subjektivität, welche alle Formen der Selbstsucht und des Ausschließens legitimiert. Die Rechte spricht viel von der Verteidigung ihrer Identität, aber tut sich im Allgemeinen schwer diese überhaupt zu definieren. Meistens bezeichnen sie Identität etwas nicht zu sein, was man verdammt. Es ist die Existenz ihrer Feinde, die das Dasein der Rechten definiert, ein negatives Dasein, ein Gegensatz. Die Marginalisierung der Rechten nährt eine Belagerungsmentalität. Dieses Dasein hat etwas katharisches[2] an sich: “Die Welt ist schlecht, schließt die Reihen zum letzten Gefecht!”. Die Buchtitel auf rechten Nachtschränkchen sprechen für sich: von Verfluchten, Häretikern, Verkommenen, Nostalgikern, „Das Heerlager der Heiligen“[3]; kurz gesagt: Der letzte Mohikaner. In einer Welt der Stämme, für die sie keinerlei Sympathie hegt, ist die Rechte nichts mehr als ein paar Überlebende eines Stammes, die in stillschweigender Duldung und Isolation leben. Sie hat eigene Riten, Codewörter und Sprüche. Und jeden Tag sieht sie sich mehr und mehr isoliert von einer Außenwelt, die sie ablehnt und dämonisiert, ohne Möglichkeit den Lauf der Dinge zu ändern. Was übrig bleibt ist das Zelebrieren ihrer eigenen Niederlagen, was sie mit einer Beharrlichkeit tut, die einen darüber nachdenken lässt, ob sie ihre Niederlagen nicht heimlich in Ehren hält, da Niederlagen ja schließlich „heroischer“ sind als Siege.

Die Rechte ist am Ende des Tages fundamental unpolitisch. Das wahre Wesen des Politischen ist ihnen fremd. Sie verwechselt gar die Politik mit der Ethik auf dieselbe Weise, wie die Linke Politik mit Moral gleichstellt. Die Rechte glaubt, dass die Politik mit Ehre, Courage, Opferbereitschaft, Heroismus zu tun hätte. Das sind jedoch, im besten Fall, militärische Qualitäten. Sie sieht sie die Politik als die bloße Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln, was Clausewitz’ Aphorismus total umkehrt. Sie versteht nicht, dass die Politik nur Beschäftigung ist, eine Kunst. Etwas, das darauf abzielt, der beste, aber nicht der ideale Weg dem Allgemeinwohl zu dienen, zu sein – Ein Gut, welches – nebenbei bemerkt – nicht aufteilbar ist. Sie versteht nicht, dass die Politik ein Weg ist zwischen widerstreitenden Ansprüchen, die aus der menschlichen Natur hervorgehen, zu vermitteln.

Ich persönlich hatte vor mehr als 25 Jahren aufgehört mich zu irgendeiner rechten Strömung zu zählen und ihr seitdem auch keinerlei Solidaritätsbekundungen zugetragen. Da gibt es kein Geheimnis: Ich sagte und schrieb es häufig nieder. Aber trotz alledem sehe ich die Rechte nicht als ein uninteressantes Subjekt an; und auch nicht als verächtliches. Wenn ich sie kritisiere – und ich zögere immer bevor ich Rechte kritisiere, weil sie einerseits ein viel zu leichtes Ziel abgeben und weil ich keinerlei Interesse habe mich mit dem Mob anzulegen – bin ich gezwungen, zu verallgemeinern und wenn man verallgemeinert, riskiert man unfair zu urteilen. Aber auch ich ignoriere nicht ihre Verdienste. Ihre Stärken haben Mängel ebenso wie ihren Mängeln Stärke innewohnt. Bei vielen Anlässen, war (und bleibt) die Rechte bewundernswert für ihren Mut, für ihre Unnachgiebigkeit und ihren selbstaufopfernden Geist. All diese Qualitäten jedoch, trugen bislang wenig Früchte.

Dieser Artikel erschien erstmals auf Französisch in der 118. Ausgabe der Zeitschrift Élements und anschließend in der englischen Übersetzung von Roman Bernard auf dem amerikanischen Blog AlternativeRight.com. Diese deutsche Übersetzung für das Magazin „Identitäre Genration“ folgt der englischen Version auf der Netzseite des Magazins Radix Journal, dem Nachfolgeorgan von AlternativeRight und wurde von uns nochmals gekürzt. Bereits in dieser englischen Version wurden die Verweise auf speziell französische Sachverhalte entfernt, sodass dieser Text nun in weiten Teilen für die gesamteuropäischen Zusammenhänge gilt.

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