Zukunftsblick – Warum wir kämpfen

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Dieser Beitrag ist ausnahmsweise mal kein theorielastiger Aufsatz, sondern eine kleine Geschichte über einen Jungen namens Jonas. Vielleicht vermittelt diese Geschichte auch viel eindringlicher, warum wir kämpfen, als faktengefüllte Sammlungen von Statistiken und Berichten zur Massenzuwanderung und Demografie. Realitätsferne, linksliberal geprägte Wahrheitsverweigerer würden wohl empört von einer Panikmache mit rassistischer Motivation sprechen. Um darzulegen, dass diese Zukunftsvision alles andere als an den Haaren herbeigezogene Panikmache ist, sind einige Links von Artikeln und Videos, die zu dieser kleinen Geschichte inspiriert haben, trotzdem aufgelistet.

Ein Abend bei Jonas

Februar 2034 in einem Wohnblock irgendwo in Berlin. Der zwölfjährige Jonas starrt auf den schwarzen Bildschirm des Familien-Fernsehers. Ein alter, klobiger Flachbildschirm der ersten Generation, denn mehr konnten und wollten sich seine Eltern nicht leisten. Er funktioniert nicht, weil der Strom mal wieder ausgefallen ist. „Ausgerechnet heute“, denkt sich Jonas. Es sollte eigentlich Schweinshaxe geben. Das ist das Lieblingsessen von seinem Großvater und der hat heute Geburtstag. Doch ohne Strom funktioniert auch der Ofen nicht. Außer Jonas sitzen noch sein Vater, seine Mutter und die kleine Schwester am Tisch und spielen „Mensch ärgere dich nicht“. Der Großvater lehnt beim Zeitunglesen in einem kleinen Sessel am Fenster. Sie alle leben in einer viel zu kleinen Vierzimmerwohnung im dritten Stock eines großen Wohnblocks.

Der Vater arbeitet unregelmäßig auf dem Bau und seine Mutter findet schon seit 2 Jahren keinen Job mehr. Sie hatte kurz in einem Lokal als Kellnerin auf Teilzeit angefangen, wurde aber fast täglich belästigt, weil sie kein Kopftuch tragen wollte. „Damals war es noch schwer mit Kopftuch einen Job zu bekommen“, hat sich seine Mutter beschwert, „jetzt ist es anders“. Im Fernsehen haben sie das als Erfolg gelobt. Es sei ein Zeichen dafür, wie tolerant die Gesellschaft geworden ist. Jonas fragt sich dabei, wie lange man Frauen mit und ohne Kopftuch toleriert hat. Der Übergang muss sehr kurz gewesen sein. Die beim Fernsehen werden sich da wohl selbst was einreden. Aber mit der Toleranz ist das so eine Sache.

Das Seniorenwohnheim vom Großvater ist schon vor längerer Zeit zu einem Flüchtlingsheim umfunktioniert worden. Wahrscheinlich aus Toleranz. Das hat es auch schon öfter gegeben. Die übrigen Residenzen waren leider zu teuer oder eine totale Katastrophe. Jonas hat seinen Opa lieb und ist eigentlich ganz froh, dass jetzt alle zusammen wohnen. Auch wenn es viel zu eng ist und deswegen ab und zu Streit gibt.

Drei Generationen unter einem Dach. So wie es vor langer Zeit mal ganz normal war. Oder wie es bei Farid ist. Farid ist Jonas einziger arabischer Freund. Jonas ist gern bei ihm zu Besuch. Er wohnt zwei Stockwerke weiter oben. Seine Familie ist noch größer und bewohnt zwei Wohnungen. „Bei denen ist immer was los und die sitzen auch nicht nur vor dem Fernseher“, hat Jonas gestern gesagt, als sein Vater gefragt hat, was er bei denen immer wolle. Farid wird öfter gehänselt, weil er „mit einer Kartoffel abhängt“. Jonas ist dankbar, dass sein Freund trotzdem zu ihm hält. Nur eine der zwei Mütter von Farid ist immer sehr unfreundlich zu Jonas. Wahrscheinlich mag sie ihn nicht, weil er eben eine Kartoffel ist. An die Ablehnung hat sich Jonas aber schon lange gewöhnt.

Traurig denkt Jonas an die rohe Haxe im Kühlschrank, der jetzt natürlich auch ausgefallen ist. Schweinefleisch gibt es nur noch extrem selten. Die Supermärkte in der Umgebung können schon lange keins mehr verkaufen, ohne einen Eklat auszulösen. Das Bahnticket zum Einkaufen ist leider zu teuer, also hat die ganze Familie zusammengelegt, damit sie alle mit ihrem Großvater zu seinem Geburtstag sein Leibgericht essen können.

Jonas holt sein Heft aus der Schultasche. Er hat noch Hausaufgaben zu machen. Die Schüler sollen die 58 Gender aufschreiben und erklären, welche für sie in Frage kommen und welche nicht. Auf dem Heft steht sein Deckname „Mustafa“. Als er neu in die Klasse kam, wollte er sich als Moslem vorstellen, um dieses Mal der Prügel zu entgehen, doch auch das hat nichts geholfen. Seiner kleinen Schwester hat die Mutter aus dem gleichen Grund die Haare schwarz gefärbt. Jonas hat irgendwo aufgeschnappt, dass die Frauen in Schweden das schon seit Jahren so machen, um den Vergewaltigungen der Einwanderer zu entgehen. Nach ein paar Minuten schaut er vom Heft auf. Er denkt sich, dass er sicher wieder der einzige sein wird, der die Hausaufgaben erledigt. Die muslimischen Mitschüler interessieren sich nicht für den Unterricht und für den Gender-Blödsinn schon gar nicht. Für sie gibt es nur zwei Geschlechter und das reicht ihnen.

Es ist kalt in der Wohnung, denn die Heizungsanlage ist ähnlich zuverlässig wie der Strom. Nur deswegen können sie sich wohl die Miete leisten. Draußen hört man mehrere Polizeisirenen. Die Polizei traut sich nur noch selten in das Stadtviertel. Die Stadt hat erste Vereinbarungen getroffen, nach denen jetzt ein muslimisches Schiedsgericht die meisten Streitigkeiten klären soll. In England hatte es das schon sehr lange gegeben und auch in Deutschland ist es schon keine Seltenheit mehr. Für „Ordnung“ oder das, was sie darunter verstehen, sorgen vereinzelt Scharia-Patrouillen. Auch die Mutter geht seit zwei Wochen schließlich doch, wenn überhaupt, dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür.

Eigentlich wollten sie alle schon lange wegziehen, doch das Geld reicht nicht und die Behörden stellen sich quer. Deutsche werden da nicht ernst genommen. Es gibt nichts vor dem die Angestellten Respekt haben sollten. Nachdem die ersten Sachbearbeiter von arabischen Familien erst eingeschüchtert und dann angegriffen wurden, riskiert kaum noch jemand mit einer Ablehnung von Anträgen oder Ähnlichem sein Leben. Bei Deutschen ist das anders. Es gibt auch keine Sozialarbeiter oder Berater für Deutsche, die zusätzlich Druck machen. Die Frage ist auch, ob ein Umzug viel ändern würde, denn die Orte, an denen es anders ist, werden immer weniger. Jonas Vater sagt manchmal, wenn sie weiterziehen würden, sehe es in ein paar Jahren wieder genauso aus. Und da hat er wohl Recht. Die arabischen Klassenkameraden von Jonas, und fast alle sind arabisch, haben viele Geschwister und noch mehr Cousins und Cousinen. Cousins und Cousinen hat Jonas überhaupt keine, nur einen Onkel und der hat keine Kinder. Die wenigen Deutschen, die Jonas noch kennt, sind fast alle Einzelkinder. Man muss kein Mathegenie sein, um zu verstehen, was passieren wird.

Der Großvater blättert die Zeitung um und Jonas sieht ihn angestrengt an. Vor einiger Zeit hat Jonas seine Eltern und seinen Großvater gefragt, warum sie nichts getan haben, als sich Deutschland immer mehr verändert hat. Seine Eltern haben nur auf den Boden gestarrt und nichts gesagt. Der Großvater hat leise angefangen zu weinen. Jonas hat dann beschlossen, nicht mehr nachzufragen. Er versteht es trotzdem nicht.

Demografie:

http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/fast-jeder-dritte-hamburger-hat-nichtdeutsche-wurzeln/

http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenportal/nachricht.jsp?nid=222364

http://ernstfall.org/2013/11/08/demographie-hohere-geburtenraten-in-ruhrgebietsstadten-wegen-turkischstammiger-familien/

Überfremdung/Islamisierung:



http://rt.com/uk/147713-sharialaw-uk-legal/
http://www.heise.de/tp/news/In-Grossbritannien-koennen-Scharia-Gerichte-rechtskraeftige-Urteile-sprechen-2017624.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/sitten-patrouille-londoner-islamisten-wollen-scharia-einfuehren/8127856.html

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