Einblick in die Génération Identitaire

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Die Génération Identitaire bereitet sich mit Kampfsporttraining auf eventuelle Konfrontationen vor. Erst kürzlich konnte eines der Führenden Mitglieder (Philippe Vardon) seine Familie erfolgreich gegen mehrere bewaffnete Angreifer verteidigen.

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Zu der Kampagne „Génération Anti-Racailles“ gehören auch regelmäßige Patrouillen in der Metro, wo in der Vergangenheit öfter Franzosen Opfer von Ausländergewalt geworden sind. Auf ihren Schulungslagern besteht ein Drittel des Programms aus Kampfsporttraining. Eines ihrer Mottos: „Wir sind keine Armee, aber wir befinden uns im Krieg.“

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Dennoch verfallen sie in kein pseudomilitantes Denkschema nach der Parole „bildet Banden“. Philippe Vardon äußerte treffsicher dazu: „Wir brauchen keine Provokateure! Denn wir wollen unseren Feinden Angst machen und nicht unseren Großmüttern.“

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