Reihe Impulse 1. – Klarstellung zum Begriff „Rassismus“

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Der Begriff „Rassismus“ entstand Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Kritik an einigen Ansichten selbsternannter Rassegelehrter. Das erste Mal tauchte der Begriff in einem wissenschaftlichen Werk auf, als der französische Autor Théophile Simar in einem seiner Bücher mit diesem Begriff die These der germanischen Überlegenheit und Überhöhung gegenüber anderen europäischen Völkern kritisierte. Rassismus meint also schon immer die Hierarchisierung in Zusammenhang mit einer Selbstüberhöhung und damit auch Abwertung bestimmter Gruppen oder einzelner Personen aufgrund der Herkunft.

Auch im allgemeinen Sprachgebrauch wird Rassismus als Synonym für Fremdenfeindlichkeit verstanden. Im Laufe der Zeit wurde die Rassismus-Bezeichnung immer weiter ausgeweitet und soll heute sogar die bloße Erkenntnis bezeichnen, dass es beim Menschen verschiedene Rassen gibt. Wir verwehren uns gegen eine Definition, die die Erkenntnis einer offensichtlichen Unterscheidung der Menschen aufgrund rassischer Merkmale als Rassismus bezeichnet. Auch sind Thesen, nach denen der Mensch als „unbeschriebenes Blatt“ auf die Welt kommt und jedes Verhalten „sozial konstruiert“ sein soll, wissenschaftlich unhaltbar. Wir haben bei der Geburt nicht alle dieselben Veranlagungen und die angeborenen Anlagen haben unter anderem auch einen Zusammenhang mit unserer ethnischen Zugehörigkeit. Jede Behauptung, die diese Wirklichkeit verleugnet, verfolgt ein ideologisches Ziel. Leider wird genau an diesem Punkt jede wissenschaftliche Erkenntnis und selbst jede Diskussion von der vorherrschenden Political Correctness und ihren Sittenwächtern unterdrückt. Der Psychologieprofessor Detlef H. Rost von der Universität Marburg äußerte einmal in einem Gespräch mit dem Magazin Spiegel über den Zusammenhang von ethnischer Herkunft und Intelligenz: „Ob es Unterschiede zwischen Ethnien gibt, ist ein weithin erforschtes Feld. Aber ich werde hier nicht einmal fremde Ergebnisse wiedergeben, geschweige denn meine Meinung sagen. Sonst müsste ich fürchten, dass ich in der Vorlesung mit Eiern beworfen werde. Leider ist es nicht möglich, darüber vernünftig zu diskutieren.”

Die Behauptung, dass der biologische Aspekt der einzig ausschlaggebende sei, ist allerdings gleichermaßen abwegig. Natürlich hat unser Umfeld und unsere Beziehung dazu einen Einfluss auf unser Verhalten und unsere Identität. Bestimmte genetische Voraussetzungen sind keine Garantie für eine gesunde Entwicklung. Letztendlich sind es beide Aspekte, die uns ausmachen. Das bedeutet, dass man den Menschen nicht nur nach seiner ethnischen Herkunft beurteilen kann und dass man darin aber auch nie etwas Nebensächliches sehen darf. Für die herrschende Ideologie des Liberalismus hat die Herkunft keinen Wert, Rassisten dagegen sehen in der Abstammung den ersten und obersten Wertmesser. Beides ist falsch! Der egalitäre Liberalismus kann klare Erkenntnisse nicht in seine Einwanderungspolitik einbeziehen und muss sich anschließend über Konflikte zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen wundern und wird immer wieder falsche Lösungsansätze entwickeln. Das andere Extrem, das auch in einigen Teilen des nationalen Lagers vertreten wird, führt zu abstrusen Schädelvermessungen, ständigen Abgleichen mit irgendeinem Idealbild und zum Ausschluss und Separatismus (auch innerhalb ethnischer Gruppen) und verkennt den Einfluss der nicht biologisch veranlagten Einflüsse. Dadurch wird dann auch jede Eigenschaft eines Volkes mit verfälschender Zwangsläufigkeit sofort auf die Biologie zurückgeführt und ebenso falsch wird davon ausgegangen, dass die gewünschten Veranlagungen unbedingt auch die gewünschte Form von Kultur hervorbringen. Zu einer gesunden Kultur braucht es jedoch ebenso eine gesunde Weltanschauung.

Die Erkenntnis der Verschiedenheit der ethnisch-kulturellen Anlagen der Völker muss zu dem Schluss führen, dass man Gruppen mit verschiedener ethnischer Zugehörigkeit nicht in einer künstlichen Gesellschaft zusammenwürfeln kann, um dann zu erwarten, dass dieses Experiment funktioniert. Ein Zusammenleben ist dann nämlich nur auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenner möglich und dieser entfremdet offensichtlich und wirkt sich antikulturell aus. Multikultur bedeutet ein Kultursterben bei allen zusammengezwungenen Kulturen. Damit stirbt auch ein verbindendes Element und eine Übereinkunft findet nur mehr durch eigennützige Bedürfnisbefriedigung statt. Die Gemeinschaft verkommt zu einem Interessenverband, in dem nur egoistische Handlungen zum Ziel führen. Das Ziel ist nur noch die größtmögliche Lustbefriedigung und Anhäufung materiellen Reichtums.

Die Erkenntnis der Verschiedenheit der ethnisch-kulturellen Anlagen der Völker darf allerdings auch nicht zu dem Fehlschluss führen, dass es objektiv schlechte und bessere oder höhere und niedere Völker gibt. Jedes Volk hat seine eigene Entwicklung, seine eigene Geschichte, Sprach- und Gedankenwelt, Wertesystem, Schwerpunktsetzung und Wirklichkeit. Was für ein Volk eine Errungenschaft ist, ist für ein anders wertlos. Kulturelle Bedingungen, die beispielsweise technische Entwicklungen begünstigen, können keiner universalen Ethik entsprechen und der technische „Fortschritt“ wird nicht überall als positive Errungenschaft empfunden. Ob das Zusammenleben nun in Sippen und Stämmen oder Volks- und Sprachgemeinschaften, in Nationen oder unbeständigen Territorien geregelt ist, hängt ebenfalls von dem jeweiligen ethnisch-kulturellen Zusammenhang ab und bildet dabei keine zu verallgemeinernden Werte. Auch sind die Grenzen und Übergänge zwischen den Völkern oft fließend. Dabei kann man Brüdervölker in ihren Kulturräumen nicht total voneinander abgrenzen und ihren Werdungsprozess nicht ohne einen Austausch beschreiben.

Zusammengefasst erkennen wir die Vielfalt der verschiedenen Ethnien und wollen diese erhalten. Wir sind natürlich als Erstes unserem eigenen Volk und dem europäischen Kulturraum verbunden. Gerade dieser ist von den niedrigen Reproduktionsraten und der gleichzeitigen Einwanderung aus aller Welt bedroht. Wir müssen unseren Überlebenskampf aber nicht damit begründen, dass der Welt „die höchste Rasse“ verloren geht, oder dass die Fremden „niedere Menschen“ wären. Für uns gibt es keine „Untermenschen“! Es gibt aber sehr wohl Fremde, die eben nicht zu uns gehören. Für uns ist das deutsche Volk mehr als eine lose Interessengemeinschaft unter vielen, der man beitreten und aus der man austreten kann, wie einem gerade danach ist. Das führt zu einem höheren Anspruch an den Begriff der „Zugehörigkeit“ und zu keiner Selbstüberhöhung im Vergleich mit den Anderen und dementsprechend auch zu keiner Abwertung von Fremden. Wir sind keine Rassisten!

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