„Im Namen des Antirassismus“ – Guillaume Faye über die multiethnische Gesellschaft

auslaendergewalt

Die multiethnische Gesellschaft schafft es, den gewöhnlichen Rassismus und die gesellschaftliche Zersetzung mit der absoluten Herrschaft des täglichen Kosmopolitismus zu überlagern, und läuft darauf hinaus, alle menschlichen Beziehungen, die nicht auf dem materiellen Interesse beruhen, abzuschaffen. Die multiethnische Gesellschaft, deren Wachstum mit der Verstärkung der liberalkapitalistischen Gesellschaftsform, dem Aufschwung der neoliberalen Theorien und der allmählichen Verdrängung der politischen Mächte durch die technoökonomischen im Westen zusammenhängt, ist ebenfalls eine Folgeerscheinung der ,Neuen Konsumgesellschaft’,  die durch die Tribalisierung des Gesellschaftskörpers gekennzeichnet ist. Daraus ergibt sich, daß die einzigen ,warmen’ Gesellschaftsbeziehungen die privaten oder intra-ethnischen (intra-tribalen) Bindungen sein werden; was die Beziehungen und ‚Verbindungen’, die auf nationaler und makrosozialer Ebene erfolgen, anbelangt, sie werden immer kälter, anonym, technisch, merkantilisiert sein. Die multiethnische Gesellschaft trägt also dazu bei, jenen pathologischen Zug der heutigen Bevölkerungen hervorzuheben und zu stärken: Zunahme der Vermassung und des anonymen Individualismus, Abstumpfung der bürgerlichen Bindungen und des gemeinschaftlichen Altruismus.

Denjenigen, die sagen: „Ganz recht! Wir werden unsere kulturelle und anthropologische Identität verlieren; na und? Eine neue universale Mischkultur entsteht. Warum sollen wir sie nicht annehmen?“ müssen wir nicht nur auf rationaler oder moralischer Ebene antworten. Wir müssen auch eine Gegenabsicht bekunden, das heißt den gleichen Wunsch, den gleichen Willen, den beispielsweise Afrikaner oder Araber äußern, wenn sie sich einem eventuellen Eindringen der Europäer widersetzen und ihrer vererbten Identität treu bleiben. So wie es normal und legitim ist, daß der Araber, der Afrikaner, der Japaner sie selbst bleiben wollen, daß der Afrikaner zwangsläufig ein Schwarzer oder der Asiat ein Gelber ist, so ist es nämlich legitim, natürlich und notwendig, daß dem Europäer das Recht zuerkannt wird, die Vielrassenheit zu verwerfen und sich als Weißer zu behaupten. Diesen Standpunkt als rassistisch zu bezeichnen ist eine empörende Zumutung. Die eigentlichen Rassisten sind vielmehr diejenigen, die in Europa an der Bildung einer multiethnische Gesellschaft arbeiten.

Seien wir logisch! Wir müssen die Ansiedlung farbiger Völker in Europa ebenso bekämpfen, wie der Kolonialismus bekämpft werden mußte, dem dieselben farbigen Völker einst durch die Weißen unterzogen worden waren — und zwar im Namen des Antirassismus. Die Geschichte zeigt nämlich, daß die Gesellschaften, die sich auf die Mischung oder brutale Nebeneinandersetzung weit entfernter Bevölkerungen gründen, letzten Endes solche Gesellschaften werden, die vom Geist der identitären Frage (wie einst bei der sozialen Frage) geplagt werden, deren unabwendbaren Hintergrund der Massenrassismus, der Alltagsrassismus bilden — wie die USA oder Brasilien es zur Genüge belegen. Die nord- und südamerikanischen Gesellschaften erbringen den Nachweis dafür, daß die Assimilierung der einzelnen Ethnien zu einem gemeinschaftlichen und kulturellen Ganzen mißlingt und daß nur das hierarchisierte Nebeneinander der Menschengruppen fortbesteht. Glaubt man im Ernst, daß unser gegenwärtiges soziokulturelles Modell, das nicht einmal bei Alteingesessenen konsensuell wirkt, äußerst verschiedene Bevölkerungen wird verbinden können?

Im Namen des Antirassismus müssen wir also die multiethnische Gesellschaft und ihre Verfechter verurteilen. Im Namen des Antirassismus müssen wir all diejenigen anprangern, die die Existenz der Rassen und Identitäten beseitigen wollen und deren Feinde ebenso der Stammeuropäer wie der auf seine Ethnie stolze Afrikaner sind. Die Anhänger des multiethnischen Kosmopolitismus zielen in Wirklichkeit darauf ab, eine höchst rassistisch geprägte soziale Organisation der Welt zu gründen: Sie wollen eine planetarische Zivilisation mit westlich-amerikanischer Kultur errichten, wo die Weißen die Mischlinge und die Farbigen beherrschen (da letztere es schwer haben werden, sich in das ja ,weiße’ westliche kulturelle Modell einzugliedern), wo jedes Land einen heterogenen melting-pot darstellt, in dem eine verwestlichte Kaste herrschen wird. Es handelt sich genau um die weltweite Ausbreitung des rassistischen Modells der amerikanischen Gesellschaft. Teilen, um zu herrschen. Die Totalitarismen wollen auseinandergesprengte Gemeinschaften.

Aus Antirassismus, aus Achtung vor den Ethnien und den Völkern ziehen wir diesem Modell das Modell einer heterogenen Welt homogener Völker (und nicht umgekehrt) vor, das allein die Achtung vor dem Anderen garantieren kann. Man wird in Europa den afrikanischen oder den arabischen Menschen achten, wenn sie nicht mehr dazu aufgefordert werden, sich zu integrieren und damit als spezifizierte Menschen zu ,verschwinden’ oder in ihre Gettos zu flüchten, wenn sie als Fremde mit eigenem Vaterland, und nicht als Parias in Assimilationsnöten betrachtet werden können.

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